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Uganda: 10.000 Menschen nach Erdrutsch obdachlos
Mindestens 300 Menschen sind bei Schlammlawinen im Osten Ugandas ums Leben gekommen. Starker Regen löste die Erdrutsche in der Region des Mount Elgon am 1. und 2. März aus. Die Geröllmassen begruben zahlreiche Häuser. Menschen wurden verschüttet, mindestens 10.000 sind obdachlos. In der Nähe von Bududa wurde eine Kirche während des Gottesdienstes weggespült. Das gesamte Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht zu überblicken. Viele werden noch vermisst. Behörden gehen von ca. 900 Toten aus. Pastor Moses Abassola berichtet: „Es ist ein Bild der Verwüstung. Menschen graben verzweifelt mit den bloßen Händen im Schlamm nach ihren Angehörigen.“Am dringendsten werden Trinkwasser und Nahrungsmittel benötigt. Aber auch Bekleidung, Haushaltsartikel und neue Häuser werden gebraucht. Bitte helfen Sie den Überlebenden der Naturkatastrophe! Schon mit 20 € kann eine Familie für eine Woche mit Nahrungsmitteln versorgt werden. Bankverbindung:
VR-Bank Schwalm-Eder Konto 212121 BLZ 52062601 Verwendungszweck: 7500-022 Erdrutsch Uganda
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